freie Plätze   Was tun bei antisemitischen Vorfällen?

Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und somit vergangenes Phänomen betrachtet. Jedoch sind antisemitische Ressentiments auch heute noch weit verbreitet und haben Auswirkungen auf den Alltag von Betroffenen. Besonders im Schulkontext stehen wir vor der Herausforderung, einen wirksamen Umgang mit Antisemitismus zu entwickeln. Fachkräfte fragen sich oftmals: "Welche Möglichkeiten habe ich, auf antisemitische Äußerungen und Übergriffe zu reagieren?" und "Wie kann ich Betroffene von Antisemitismus unterstützen?"

In dem zweitägigen Workshop geht es darum, die Wahrnehmung von und den Umgang mit Antisemitismus für den pädagogischen Kontext zu schärfen. Zentrale Herausforderungen werden in den Blick genommen und praktische Interventionsstrategien anhand von Fallarbeit aufgezeigt. 
Es handelt sich um eine Weiterbildung für Lehrer*innen, pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen in der Kinder- und Jugendbildung.

Die Weiterbildung wird durchgeführt von Referent*innen des OFEK Sachsen-Anhalt e. V..

Ort
Volkshochschule, Raum 0.08, Klassenraum
Zugang über Schulhof Dreyhauptstr. 1, 06108 Halle (Saale)
Kursnummer
D1H003
Kursleitung
Zeitraum
Mo. 10.03.2025 - Di. 11.03.2025
Umfang
2 Termine, 10 Unterrichtsstunden
Beginn
Montag 10.03.2025, 10:00 - 15:00 Uhr
Kursentgelt
0,00 €
Veranstalter
Ansprechpartner
Christin Rothe, Tel.: 0345 221-3385

Termindetails
Mo. 10.03.2025
10:00 - 15:00 Uhr
 
Di. 11.03.2025
10:00 - 15:00 Uhr

Die Volkshochschulen

VHS Adolf Reichwein
der Stadt Halle (Saale)

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